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Voll im Trend: Rasen- und Graspflege mit dem Rasenroboter

Moderne Technik ist in allen Lebensbereichen auf dem Vormarsch – und sie macht auch vor dem heimischen Garten nicht Halt. Rasenroboter liegen voll im Trend bei der Rasenpflege und sind der absolute Verkaufsschlager: Denn mit den vollautomatischen Mährobotern ist modernste Technik für jedermann erschwinglich im Garten angekommen. Die Geräte sorgen ganz von selbst für einen sauber getrimmten Rasen. Wir zeigen, auf was Sie sich mit Kauf eines Rasenroboters freuen können.

Erleichterung beim Mähen

Rasenmähroboter werden von einem Elektromotor mit Akku betrieben, der über eine Ladestation aufgeladen wird. Sie fahren kabellos und ohne Zutun ihres Besitzers den Garten ab.

Also kaufen, auspacken und los? Nicht ganz: Die Rasenfläche, die ein Mähroboter abgrasen soll, muss zunächst mit einem speziellen Kabel bzw. Begrenzungsdraht eingegrenzt werden. Hier unterscheiden sich die Modelle. Bei den meisten Mähern muss aber im Vorhinein die zu mähende Fläche abgesteckt werden – einige wenige Modelle setzen auch auf Begrenzung durch GPS-Signale.

Um zu verhindern, dass der neue Mäher die Nachbarschaft unsicher macht, empfiehlt sich eine genaue Lektüre der Bedienungsanleitung — und eine saubere Installation. Das kann auch schon einige Stunden dauern. Ist die Fläche aber erst einmal abgegrenzt und das Gerät geladen, kann es losgehen. Je nach Modell, fährt der Mäher den Rasen wahlweise in Bahnen systematisch ab oder aber er mäht nach dem Zufallsprinzip kreuz und quer drauf los.

Mähzeiten lassen sich einstellen

Beide Varianten ermöglichen dem Rasenmäher, alle Flächen, Ecken und Winkel des Rasens abzufahren. Selbst Steigungen sind bis zu einer gewissen Prozentzahl kein Problem. Die Laufzeit beträgt je nach Modell bis zu drei Stunden. Danach fährt der Mäher automatisch zurück zur Ladestation und lädt sich auf. Ist der Akku geladen, geht er wieder an die Arbeit. Besonders praktisch: Bei den meisten Fabrikaten lassen sich Mähzeiten einstellen. Der Roboter startet und beendet dann seine Arbeit ganz von alleine.

Manche Modelle bieten zusätzlich eine Steuerung per App, Diebstahlschutz oder einen Regensensor – der Sonderausstattung sind hier inzwischen kaum Grenzen gesetzt. Natürlich kosten solche technischen Spielereien: Während viele gute Rasenroboter-Modelle schon ab 500 Euro zu haben sind – und damit der Abstand im Vergleich zu normalen Rasenmähern nicht mehr groß ist – kann ein top-ausgerüsteter Mähroboter schon mal 3000 Euro oder mehr kosten.

Sie sollten also in jedem Fall alle Modelle und Anbieter in unserem Rasenroboter Test vergleichen und sich in aller Ruhe den für Ihren Garten passenden Mähroboter aussuchen.


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